Graffiti ist eine Straftat

Veröffentlicht: von Florian Schneider & gespeichert unter Jugendliche - Heranwachsende, Sachbeschädigung, Urkundenfälschung, etc..

Schuldunfähigkeit - Anwalt München Florian Schneider

Graffito ist der italienische Begriff für ein eingeritztes Bildelement. Eine klangvolle Bezeichnung für eine Straftat. Denn Graffiti ist eine Straftat. Sie ist eine Sachbeschädigung. Oft schön anzuschauen und teilweise schon berühmte Kunst. Trotzdem strafbar.Als Sachbeschädigung gilt jede Substanzbeeinträchtigung.Die aufgesprühte Farbei aus der Dose dringt in den Lack der U-Bahnzüge und die Wandfarbe der Häuser ein…. Mehr »

Nebenklage ist Aufgabe eines Strafverteidigers

Veröffentlicht: von Florian Schneider & gespeichert unter Allgemein, Opfervertretung – Nebenklage, Strafverteidiger, Strafverteidigung, Strafrechtsanwalt.

Strafrechtsanwalt München Florian Schneider

Die Nebenklage ist ein immer noch unterschätzter Teil der Opfervertretung. Bei einem erheblichen Teil von Straftaten kann die oder der Geschädigte Nebenklage einreichen. Das sind die Delikte, die Opfer oft besonders stark belasten, wie zum Beispiel Körperverletzung oder andere Gewaltdelikte mehr. Bei den Geschädigten herrscht hier immer noch weithin Ahnungslosigkeit. Polizei und Staatsanwaltschaften haben anscheinend… Mehr »

Nur Geldstrafe für Diebstahl mit Waffe

Veröffentlicht: von Florian Schneider & gespeichert unter Eigentumsdelikte.

Die Anklage hat sich dramatisch gelesen: Der etwa fünfzigjährigen Krankenschwester aus dem ehemaligen Jugoslawien, die schon seit 25 Jahren in Deutschland lebt, wurde vorgeworfen, unter Einsatz eines Teppichmessers in einem Baumarkt Waren im Wert von € 108 zu stehlen versucht zu haben.Dies erfüllt den Tatbestand des Diebstahls mit Waffen, was sich in einem erhöhten Strafrahmen… Mehr »

Strafanzeige wegen Betrugs im Internet

Veröffentlicht: von Florian Schneider & gespeichert unter Internetstrafrecht, Vermögensdelikte.

Die Polizei hat gegen einen 21-Jährigen mit ausländischen Wurzeln ein Ermittlungsverfahren wegen des Verdachts des Betrugs im Internet eingeleitet, dem vorgeworfen wird, Dinge im Web erworben zu haben, ohne sie wirklich bezahlen zu wollen, um sie dann gleich weiterzuverkaufen. Der Beschuldigte erwarb Dinge  im Wert von mehreren Hundert bis etwa € 1000 über Ebay, die… Mehr »