Das Amtsgericht Dachau hat soeben das Verfahren gegen einen Dachauer Autofahrer (Verteidiger RA Florian Schneider) eingestellt. Gegen den Mann war Anfang des Jahres ein Strafbefehl wegen Unfallflucht letztes Jahr im Parkhaus des Dachauer Krankenhauses mit einer Geldstrafe und einem Fahrverbot erlassen worden, nachdem ihn zwei Frauen, die ebenfalls mit ihrem Auto in dem Parkhaus unterwegs… Mehr »
Posts nach Kategorien: Straßenverkehrsdelikte
Strafverteidiger bei Ösi-Führerschein
Ein sechzigjähriger Deutscher (RA Florian Schneider) erlebte diese Woche eine böse Überraschung, als er wie gewohnt von seinem Wohnort in Tirol nach München zur Arbeit fuhr und in München von der Polizei bei einer Verkehrskontrolle angehalten wurde: Als er seine österreichische Fahrerlaubnis herzeigte wurde ihm erklärt, die sei gar nicht echt, er habe gar keinen… Mehr »
Berufung gegen Fahrverbot
Der Münchner Handwerker (Verteidiger RA Florian Schneider), der sich letzte Woche vor dem Verkehrsgericht hatte verurteilen lassen müssen wegen Tätlichkeiten im Straßenverkehr, hat Berufung eingelegt. Er war letztes Jahr von einem Smartfahrer angezeigt worden wegen Beleidigung und Körperverletzung im Straßenverkehr. Nach den Angaben des Anzeigeerstatters, des Smartfahrers, hatte er Streit bekommen mit dem dem später… Mehr »
Einstellung bei Verkehrsunfall
Ein Münchner (Anwalt RA F. Schneider) erhielt soeben eine Enstellung seines Strafverfahrens wegen des Verdachts der fahrlässigen Körperverletzung im Straßenverkehr. Der Ingenieur hatte letztes Jahr beim Abbiegen mit seinem Pkw in die zweispurige Werinherstrasse völlig korrekt die Fußgängerfurt der quer kreuzenden Strasse überquert, als eine Fußgängerin etwa sieben Meter hinter der Fußgängerfurt durch ein Loch… Mehr »
Geldstrafe für Streit mit Auto
Ein Münchner Handwerker (Verteidiger RA Florian Schneider) mußte sich am Mittwoch vor dem Verkehrsgericht verurteilen lassen wegen Tätlichkeiten im Straßenverkehr: Er war letztes Jahr von einem Smartfahrer angezeigt worden wegen Beleidigung und Körperverletzung im Straßenverkehr. Nach den Angaben des Anzeigeerstatters hatte er Steit bekommen mit dem Handwerker, dem späteren Angeklagten, als er (natürlich, wie nicht… Mehr »
Kein Führerscheinentzug trotz Drogen
Ein etwa 30-Jähriger (Verteidiger RA Florian Schneider) hatte soeben vor der Führerscheinstelle Erfolg: Die Führerscheinstelle verzichtete auf den Entzug seiner Fahrerlaubnis, obwohl ihm genau dies noch vor zwei Monaten angedroht worden war. Hintergrund war eine Verurteilung wegen Besitzes von XTC-Tabletten im Jahr 2008 durch das Amtsgericht München zu einer Geldstrafe: Der Münchner hatte damals in… Mehr »
Strafbefehl für Unfallflucht
Ein etwa fünfzigjähriger Mann (Verteidiger RA Florian Schneider) hat soeben einen Strafbefehl in Höhe von 50 Tagessätzen wegen unerlaubten Entfernens vom Unfallort in seiner Post gefunden, der ihm vom Strafrichter am Amtsgericht Dachau geschickt worden war. Nach der Überzeugung der Staatsanwaltschaft am Landgericht München II hatte der Mann letztes Jahr beim Einparken mit seinem 3er… Mehr »
Strafe für Gullydeckel-Werfen
Ein 21-jähriger Münchner (Verteidiger RA Florian Schneider) hat soeben vom Amtsgericht Ebersberg einen Strafbefehl über 90 Tagessätze wegen gefährlichen Eingriffs in den Straßenverkehr und Körperverletzung erhalten. Ihm wird zur Last gelegt, letztes Jahr im Sommer auf dem Rückweg von einer Party in der Nähe von Ebersberg in der Nacht Gullydeckel aus der Straße gerissen und… Mehr »
Führerscheinentzug bei Ecstasy
Die Führerscheinstelle beim Kreisverwaltungsreferat München hat soeben einem 32-Jährigen (Anwalt: RA Florian Schneider) angekündigt, ihm die Fahrerlaubnis zu entziehen, weil er im Jahre 2008 vom Amtsgericht München wegen des Besitzes von 4 XTC-Tabletten zu einer Geldstrafe verurteilt worden ist. Der Münchner hatte damals in einem Club auf dem Boden einen Geldschein gefunden, in den vier… Mehr »
Führerscheinentziehung bei Alk
Ein etwa Sechzigjähriger mußte sich soeben in München mit dem Gedanken anfreunden, in den nächsten Monaten seinen täglichen Weg zur Arbeit mit öffentlichen Verkehrsmitteln zu fahren, anstatt das Auto zu nehmen, obwohl er jeden Tag etwa zwanzig Kilometer einfach zurückzulegen hat. Hintergrund hierfür ist ein Vorfall vom 23.12.2011. Die Polizei in München hatte ihn spätabends… Mehr »